Nous partageons des projets novateurs.
Nous découvrons la nouveauté.
Nous portons l’innovation dans la tradition.

Étiquette : Proximité dans l’isolement

Kultur im Koffer

Wir bringen Kultur im Koffer zu Ihnen nach Hause! Freiwillige gestalten Kulturkoffer mit ihren Hobbies, Interessen und Fachgebieten und machen damit je nach Thema und Wunsch einmalige oder regelmässige Besuche bei Menschen, die ihr Zuhause nicht oder nur schwer verlassen können. Die ganze Vielfalt der Kultur Es werden vielfältige Themen angeboten: Z.B. Geschichten aus dem Leben, Lyrik aus dem Koffer oder Reden über Malerei, Musik erleben, Reisegeschichten – aus Island oder von den Griechischen Inseln, Spiel und Spass auf der Reise durch den weltweiten Spieledschungel oder Schmetterlingszucht… Besuchsdienst und kulturelle Leidenschaften Kultur im Koffer ist eine Erweiterung und Ergänzung zu

Unfassbar – der Seele Sorge tragen

Die Unfassbar ist die mobilste Bar seit es Hopfen gibt. An der Bar – montiert auf einem Cargo Bike – laden wir dazu ein gemeinsam mehr als den Grund des Glases zu suchen. Unser Motto: “Lafere nid liefere!” Seelsorge auf der Strasse bei einem Bier – geht das? Darf man das? Die VeloBar und die «Zapfmeister im Dienste des Herrn», so das «Migros-Magazin» gaben die letzten Jahre zu reden. Vom Thunfest und vielen Anlässen in der Stadt Bern über den Wintermarkt in Schönbühl bis zum Urban Bike Festival in Zürich oder zu Quertierevents in Basel freuten sich Menschen, wenn die

Pfarrer bei der Arbeit – Ablenkung erwünscht!

Pfarrperson setzt sich mit einem Namens- und Infoschild (siehe Bild) in ein Lokal im Quartier (immer am selben Tag zur selben Zeit). Erfahrungen: – viel Durchhaltevermögen und Geduld am Anfang – viel Freude und spannende Gespräche je länger es gemacht wurde

GottesZOOM – gemeinsam innehalten

Spontane Idee für die Karwoche und Ostern Die Idee zu GottesZOOM entstand recht spontan bei einer coronabedingten Video-Konferenz: Wenn wir – vier Musiker und zwei Theologinnen aus dem Umfeld von reformierten Liturgiekommissionen – Berufliches über Zoom besprechen können, dann ist es doch auch möglich, miteinander Gottesdienst zu feiern. Evangelientexte zum Weg Jesu durch Passion, Kreuz, Auferstehung bis hin zu den ersten Begegnungen mit den Jüngern bildeten die inhaltliche Grundlage der täglichen Kurzgottesdienste vom Montag der Karwoche bis zum Ostermontag. Liturgischer Ausgangspunkt war das knappe Format des Tagzeitengebets. Technisch wollten wir die Möglichkeiten nutzen, gemeinsam zu feiern. So waren jedes Mal

Offenes Haus – mitten in Burgdorf

Jeden Dienstagvormittag ist das Kirchgemeindehaus offen für Menschen von hier und dort. Bei Kaffee und Tee lernen sich Menschen kennen, die schon länger hier wohnen, und solche, die auf der Flucht oder aus anderen Gründen in Burgdorf angekommen sind. Der Treff ist 2014 im Zusammenhang mit der Notunterkunft Lindenfeld entstanden. Heute ist er eine Plattform für Begegnungen im Flüchtlingsbereich und Deutsch-Gesprächsstunde für Ankömmlinge.

Tandem “zusammen hier”

Wer in der Schweiz neu Fuss fassen will, ist mit vielen Fragen konfrontiert: Wie funktioniert die Einschulung meiner Kinder? Wofür ist die Gemeindeverwaltung da? Und wie war das mit der Abfalltrennung nochmal? In Büren, Konolfingen und Langnau Personen, die mit den lokalen Gegebenheiten vertraut sind, können für Zugezogene daher eine grosse Stütze sein. Um geflüchteten Menschen das Einleben in der Schweiz zu erleichtern, lancierten die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn und die Kirchliche Kontaktstelle für Flüchtlingsfragen KKF das Projekt „zusammen hier“. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Kirchgemeinden setzen sie das zweijährige Pilotprojekt an drei Standorten im ländlichen Raum um. Konkret heisst dies: Im

Zischtig Zmittag

Kurdischer Reis mit Okra, Grill nach argentinischer Art oder Älplermagroni mit Apfelmus… Freiwillige von hier und dort kochen gemeinsam ein feines Menu. Eingeladen zum Essen sind alle, die Lust haben auf Gemeinschaft über Sprachen hinweg. Auch Familien sind herzlich willkommen. Entstanden ist dieses Angebot mit einem Suppenessen in der Fastenzeit. Da haben wir gemerkt, wie bereichernd das zusammen Kochen und Essen ist. Jeden 1. Dienstag im Monat gibt es dieses Zischtig Zmittag. Etwa 50-80 Personen folgen der Einladung und es wird fröhlich zusammen gespeist, generationenübergreifend und multinational.

PaMi-Patenschaften für Migrant*innen

PaMi ist ein Angebot der Reformierten Kirche Burgdorf zur Förderung des Zusammenhalts in der Stadt Burgdorf. Menschen, die mit der lokalen Kultur und der deutschen Sprache vertraut sind, wirken als Patinnen und Paten für Migrant*innen, die in der Region Burgdorf heimisch werden möchten. Für Koordination, Beratung und Schulung hat sie eine Fachkraft eingesetzt. Seine Wirkung entfaltet PaMi jedoch vor allem über die Arbeit von Freiwilligen. Diese werden an neuzuziehende Migrant*innen vermittelt. Durch die regelmässigen Treffen erhalten sie Hilfe in herausfordernden Alltagssituationen, lernen Schweizer Kultur und Verhaltensweisen kennen und wenden gleichzeitig die deutsche Sprache an.

Wohnzimmer im Quartier

Die Kirche stellt einen Raum zur Verfügung. Ein Treffpunkt für die Quartierbewohnerinnen und –bewohner, bei dem ganz viel Gesellschaft, Leben und Kirche entstehen kann. Der Raum wird von einer Gruppe Freiwilligen betreut, welche ihn aufschliessen und dann wieder abschliessen. Der Raum selber wird von den Leuten aus dem Quartier belebt, gestaltet und eingerichtet. Wer will kann sein Sofa oder seinen Sessel und sein Geschirr mitbringen. Durch das aktive Mitgestalten des Raums von den Leuten aus dem Quartier, wird er zu ihrem Ort. Das Programm im Wohnzimmer wird auch vom Quartier bestimmt. Im Quartierwohnzimmer finden Nachtessen statt, zum Beispiel jeden Freitagabend

Paulus Stammtisch/ Zäme Chile si

In der KG gibt es eine Plattform, bei der die Menschen aus dem Quartier Rückmeldungen zur Kirchgemeinde geben, die (kirchliche) Zukunft mitgestalten und Gemeinschaft erfahren können. Der Paulus Stammtisch findet an ausgewählten Daten (ca. alle 2 Monate, Wochentage abwechselnd) jeweils am Abend von 17.30 Uhr bis 20.00 Uhr statt und bietet genau diese Möglichkeit der Rückmeldung und Partizipation. Bei schönem Wetter, auf dem Platz vor der Kirche – bei unsicherem Wetter in der Cafeteria, wird in lockerem Rahmen ein einfaches Essen/Snack (Suppe, Wurst auf Grill, Brot u Chäs) offeriert. Die Menschen aus dem Quartier werden über die Printmedien, die Homepage,